| Beispiele bisheriger Consulting-Projekte |
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1. Software Evaluierung und Einführung von ERP-Systemen
2. Software Evaluierung und Einführung von CRM-Systemen
3. Prozessoptimierung im Bereich der Kaufmännischen Abwicklung
4. Prozessoptimierung für ausgewählte Zielprozesse im Bereich Produktion
5. Einführung des ITIL-Managements für ein Rechenzentrum
6. Herstellkosten-Senkung und Planungsregelkreis in Prozessindustrie
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| 1. Software Evaluierung und Einführung von ERP-Systemen
Thema
- Auswahl und Einführung eines für die Folienbrache passenden ERP-Systems
- Gleichzeitige Einführung einer komplexen BDE für zwei mittelständische Unternehmen.
Aufgaben
- Erstellen eines differenzierten Anforderungsprofils je Kunden
- Durchführen eines Benchmarkings verschiedener Anbieter und Auswahl eines Anbieters.
- Projektleitung und Umsetzung des Gesamtprojektes
Ergebnis
- Nach einer Projektlaufzeit von ca. 8 Monaten wurden in beiden Unternehmen das ERP- und das MES-System erfolgreich eingeführt.
- Durch die integrative Abbildung aller Geschäftsprozesse und die automatische Kopplung des ERP- und MES- Systems wird eine deutliche Erhöhung der Prozesssicherheit, der Prozesstransparenz und des Informationsflusses erreicht .
- Die Durchlaufzeit und die Fehlerquote in der Produktion wurden durch den rechzeitigen und vollständigen Informationsfluss sowie durch die Einführung einer Barcode-Identifizierung der Materialien erheblich reduziert.
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2. Software Evaluierung und Einführung von CRM-Systemen
Thema
- Auswahl und Einführung eines CRM-Systems passend für ein mittelständisches Unternehmen
- Anbindung an das vorhandene ERP-System SAP R/3.
Aufgaben
- Erstellen eines differenzierten Anforderungsprofils an die Software
- Durchführen eines Benchmarkings verschiedener Anbieter und Auswahl eines Anbieters.
- Projektleitung und Umsetzung des Gesamtprojektes
Ergebnis
- Nach einer Projektlaufzeit von ca. 9 Monaten wurde das CRM-System an drei Verwaltungsstandorten und an ca. 30 Produktionsstandorten erfolgreich eingeführt.
- Durch eine integrative Abbildung aller Geschäftsprozesse und die automatische Kopplung des ERP- und CRM- Systems sind die Vertriebsmitarbeiter nun in der Lage online mit dem zentralen CRM zu arbeiten. Damit wird eine deutliche Erhöhung der Prozesssicherheit und des Informationsflusses erreicht.
- Der Vertrieb arbeitet nun mit einem einheitlichen, zentralen System. Hervorzuheben ist hier das Arbeiten mit einer einheitlichen Kalkulationsbasis und den aktuellen Marktpreisen für Rohstoffe und Endprodukte, die das CRM-System je Region zur Verfügung stellt.
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3. Prozessoptimierung im Bereich der Kaufmännischen Abwicklung
Thema
- Einführung einer Prozesskostenrechnung für kaufmännische Prozesse
- Aufzeigen von möglichen Synergien durch eine Zentralisierung der „Kaufmännischen Prozesse“
Aufgaben
- Darstellung der Ausgangssituation hinsichtlich Organisation, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kosten
- Erarbeitung und Einführung eines Modells zur Prozesskostenrechnung
- Durchführen eines Benchmarkings mit Vergleich der Prozesskosten mit mittelständischen Unternehmen
- Aufzeigen von möglichen Synergien durch eine Zentralisierung und Standardisierung der Prozesse
- Projektleitung und Umsetzung des Gesamtprojektes
Ergebnis
- Nach einer Projektlaufzeit von ca. 3 Monaten eine Prozesskostenrechnung und ein regelmäßiges Monitoring dieser Kosten eingeführt und die Prozess-Kostenziele wurden anhand eines Benchmarkings festgelegt.
- Der kaufmännische Bereich arbeitet nach ca. 9 Monaten nun an einem zentralen Standort nach einheitlichen Standards.
- Tätigkeiten mit hohem manuellen Aufwand wurden automatisiert. So wurde zum Beispiel das Einlesen und Kontieren der Bankbelege im SAP R/3 automatisiert.
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4. Prozessoptimierung für ausgewählte Zielprozesse im Bereich Produktion
Thema
- Durchführung einer Optimierungsmaßnahme nach den Grundsätzen zur GPO im Sinne Aufzeigen und Umsetzung von Verbesserungspotenzialen
- Prüfung und gegebenenfalls Anwendung der KAIZEN-Methode auf die Zielprozesse
Aufgaben
- Darstellung der Ausgangssituation, Ermittlung der aktuellen Ist-Prozessleistung und Festlegung des Optimierungsziels
- Erhöhung der Prozessleistung durch Identifizierung der Engpässe und Anpassung der Prozesse
Ergebnis
- Erhöhung der Prozessleistung um bis zu 15 %
- Reduzierung der Durchlaufzeit und Kosten um bis zu 30 %
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5. Einführung des ITIL-Managements für ein Rechenzentrum
Thema
- Einführung eines Change-Management-Prozesses nach ITI
- Sicherstellen des IT Service Continuity Management
Aufgaben
- Definition und Umsetzung von Change-Management-Prozessen nach ITIL für eine systematische Änderung an Komponenten der Systemlandschaft
- Darstellung aller Komponenten (Configuration Item - CI) und ihrer Abhängigkeiten in einem Configuration Management System (CMS)
- Einführen eines IT Service Continuity Management orientiert am Service Delivery
Ergebnis
- Die Systemverfügbarkeit und Prozessstabilität wurden gesteigert. Aus dem Einsatz definierter Prozesse bei allen Veränderungen resultiert weniger Zeitaufwand für die Behebung von Folgen unkoordinierter Aktionen.
- Eine deutlich gesteigerte Transparenz der Systemlandschaft durch das CMS ermöglicht eine systematische Herangehensweise bei Änderungen bzw. Erweiterungen an verschiedenen Komponenten (CI).
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6. Herstellkosten-Senkung und Planungsregelkreis in der Prozessindustrie
a) Senkung der Herstellkosten - Potential-Analyse (Prozess-Industrie)
b) Planungs-Regelkreis - Prozess-Analyse (Prozess-Industrie)
c) Planungs-Regelkreis - Prozess-Optimierung (Prozess-Industrie)
a) Senkung der Herstellkosten - Potential-Analyse (Prozess-Industrie)
Thema
- Potentialermittlung zur Senkung der Herstellkosten
- Ableitung von zu priorisierenden Maßnahmen
Aufgaben
- Herstellkosten und kostensteuernde Faktoren analysieren
- Schwachstellen identifizieren und anhand Herstellkosten-Relevanz gewichten
- Handlungsempfehlungen ableiten
Ergebnis
- In einer Projektlaufzeit von ca. 3 Monaten wurde ein vollständiger Schwachstellen-Katalog erstellt.
- Je identifizierter Schwachstelle wurde bezogen auf die Herstellkosten eine strukturierte Potentialanalyse auf Ist-Kosten-Basis durchgeführt.
- Eine ABC-Analyse der hebbaren Potentiale wurde erstellt und als Grundlage für eine Handlungsempfehlung genutz.
- Auf Basis der erarbeiteten Ergebnisse wurde ein Fokussierung auf die im Sinne der Herstellkosten signifikanten / erforderlichen Optimierungs-Ansätze möglich.
- Konkrete Folge-Projekte zur Reduzierung der Herstellkosten wurden initiiert und gestartet.
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b) Planungs-Regelkreis - Prozess-Analyse (Prozess-Industrie)
Thema
- Integrierte Planung der Supply Chain
- Aktuelle und belastbare Markt-, Kunden- und Produktionsdaten als Grundlage für die Planung in der Supply Chain
- Schnelles und optimales Reagieren auf Veränderungen auf allen Stufen der Supply Chain - Effizientes Ausregeln von Störungen
- Durchgängige, d.h. kompatible Planungsstrukturen
- Aufgabenadäquate Planungsmethoden für jede Planungsstufe
- Abgestimmte Planungsprozesse
- Regelung der Supply Chain
Aufgaben
- Detaillierte Prozess-Analyse
- Definition messbarer planungsrelevanter Kennzahlen
- Revision der hebbaren Potentiale und Bewertung von Maßnahmen bzw. Handlungsalternativen - Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen Optimierung des Planungs-Regelkreises
- Machbarkeits-Analyse für die systemseitige Unterstützung der Handlungsempfehlungen im vorhandenen SAP-Systemumfeld
Ergebnis
- In einer Projektlaufzeit von ca. 4 Monaten wurde Transparenz und Nachvollziehbarkeit hinsichtlich Ausgangsdaten für die Planung (Vertrieb, …), Planungslogik (Reihenfolgen, Losgrößen, …), Ursache-Wirkung Beziehungen bei Änderungen / Störungen, Qualität der Planung und Umsetzungsgüte in der Fertigung hergestellt.
- Es wurde eine nachvollziehbare Bewertungslogik für Planungseinflüsse aufgebaut (Kennzahlen-Modell).
- Das neue Kennzahlen-Modell wurde in einer Prototyp-Phase getestet und bestätigt.
- Bislang nur in "Köpfen" verfügbares Wissen zu planungsrelevanten Kriterien wurde transparent und system-evident gemacht.
- Darüber hinaus wurden kontinuierliche und belastbare Ursache-Wirkung-Analysen im Planungsprozess mit Bezug auf die Herstellkosten ermöglicht.
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c) Planungs-Regelkreis - Prozess-Optimierung (Prozess-Industrie)
Thema
- Integrierte Planung der Supply Chain
- Aktuelle und belastbare Markt-, Kunden- und Produktionsdaten als Grundlage für die Planung in der Supply Chain
- Schnelles und optimales Reagieren auf Veränderungen auf allen Stufen der Supply Chain
- Durchgängige, d.h. kompatible Planungsstrukturen
- Aufgabenadäquate Planungsmethoden für jede Planungsstufe
Aufgaben
- Ableitung von Reorganisations-Vorschlägen für Aufbau- und Ablauf-Organisation
- Ableitung von geeigneten prozessunterstützenden Werkzeugen / Methoden
- Erstellung von Kompetenz-Profilen
- Design einer integrierten und durchgängigen Planungs-Methodik im vorhandenen SAP-Systemumfeld
- Strategie-Entwicklung zur Ablösung der historischen proprietären Planungs-Werkzeuge
- Integration der neuen Planungs-Methoden in die veränderten Organisationsstrukturen
Ergebnis
- In einer Projektlaufzeit von 5 Monaten wurden die aktiv am Produktions-Planungsprozess mitwirkenden Organisationseinheiten restrukturiert.
- Der übergreifende Planungsprozess (inkl. Kopplung an die Vertriebs- und Absatzplanung) wurde zu einem integrierten und durchgängigen Prozess restrukturiert.
- Die hierfür erforderlichen und verfügbaren systemseitigen (SAP) Methoden wurden unter Beachtung der Ausgangssituation evaluiert und bis zur Umsetzungsreife konzipiert.
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