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Die seit Juli 2001 produktiven coAgo-Installationen bei einem Schweizer Folienveredler sind in der zweiten Projektphase erfolgreich erweitert worden. Schwerpunkt im 1. Quartal 2002 waren dabei die erweiterten Bedürfnisse des Kunden bzgl. Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in allen Phasen der Folienfertigung. Dabei sind auch Verfahren zur expliziten QS-Freigabe im Warenein- und Warenausgang eingeführt worden, um den erweiterten Forderungen der Pharmaindustrie gerecht zu werden.
Durch barcodierte Produktkennzeichnungen, vom Wareneingang bis hin zum Kundenetikett wird die Zuordnung der Lieferanten Produktdaten (Rohfolien) über den Fertigungsablauf der einzelnen Prozesse bis hin zum Fertigprodukt gewährleistet. Jegliche Historie der eingesetzten Rohfolien (Mutterrollen), alle entstehenden Zwischenproduktrollen durch alle Prozesse bis hin zur Kundenrolle, sind nun im Rollenspiegel- und Rollenverfolgungsreport auf Knopfdruck ersichtlich.
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Dadurch kann von einer Kundenrolle bis zu den Endprüfdaten der Lieferanten eine lückenlose Datenhistorie ermittelt werden.
Aktuell ist die konzeptionelle Phase zur Erfassung bzw. Ermittlung der Abfallmengen sowie Flüssigkomponentenverbräuche in Arbeit. Die Realisierung sowie Implementierung dieser Leistungskomponente wird bis Ende Mai vorgenommen sein. Dann ist eine durchgängige Material- und Mengenbilanzierung aller Einsatz- und Verbrauchsstoffe im PPS System möglich.
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